Singkreis Bäretswil Bauma

 

Adventsfenster am 6. Dezember 2016

Im Rahmen der Bäretswiler Advents-fenster veranstaltete der Singkreis Bäretswil – Bauma am 6. Dezember ein offenes Singen im Kirchgemeindehaus. Gleichzeitig konnte man das, von Janine Scherrer gestaltete Adventsfenster bestaunen.

Das Interesse an diesem Anlass war beeindruckend. Der Saal füllte sich bis fast auf alle Reservestühle. Zuerst gab der Singkreis eine kleine Kostprobe vom diesjährigen Singen am Heiligen Abend und an Weihnachten. Anschliessend konnten die Besucher Advents- und Weihnachtslieder wünschen. Aus vollen Kehlen ertönten dann altbekannte und beliebte Advents- und Weihnachtslieder. Bei vielen Teilnehmern löste dieser Gesang emotionale Erinnerungen an längst vergangene Zeiten und an Weihnachtsfeiern in der Kindheit aus. Auf den Tischen lag alles bereit für ein gemütliches Chnabbern und Chläuseln.

Ein lautes Poltern kündigte den Besuch des Samichlaus an, der es sich nicht nehmen liess, bei diesem Adventssingen hereinzuschauen. Er war vom Gesang derart angetan, dass er nur lobende Worte für den Singkreis und die Teilnehmer fand. Sogar ein Samichlaus-Vers und eine kleine Geschichte aus der Jugendzeit eines Teilnehmers wurden zum Besten gegeben.

Beim Verabschieden der Singkreisgäste hörte man mehrmals die Bemerkung: „Hoffentlich gibt’s ein solches Singen auch im nächsten Jahr wieder“.

 

Original Beitrag mit Bildern ist hier zu finden.

Text: Peter Hatt

 

125 Jahre Singkreis Bäretswil Bauma

 hier die Festschrift zum Jubiläum 2015

 

Wer sind wir?

Unser Chor ist wohl die älteste Gruppierung in unserer Kirchgemeinde. 1890 als Kirchenchor gegründet, haben wir uns 1972 als Singkreis Bäretswil-Bauma neu organisiert. Wir sind ein Verein nach Art.60 ZGB und werden aus namhaften Beiträgen der beiden Kirchgemeinden und aus den Mitgliederbeiträgen finanziert. Das Jahresprogramm sieht jeweils je fünf Auftritte in den beiden Kirchgemeinden Bäretswil und Bauma vor.

Was machen wir?

Wir verstehen uns als Dienstorgan der Kirchgemeinde und wirken in den Gottesdiensten und in anderen kirchlichen Anlässen mit. Die Grösse des Chores erlaubt uns, immer wieder auch ein Konzert zu veranstalten. So haben wir im Auftrag der Gönnervereinigung Widmer Zwyssig im November 2011 zum 50 Jahre Jubiläum der Schweizerischen Landeshymne in Bäretswil, Bern, Zürich und Luzern Konzerte durchgeführt. Diese und die Konzerte der letzten Jahre wurden als CD produziert und sind bei uns erhältlich. (Unter CHOR->CD)

Warum engagieren wir uns?

Der Gesang hat gerade auch in der Kirche seit jeher einen grossen Stellenwert. Es ist uns ein Anliegen und eine Freude unserem Glauben mit Liedern Ausdruck zu geben und damit die Gottes­dienste zu bereichern. Auch ist uns wichtig, dass unsere Mitglieder in der Chorgemeinschaft ein Stück Geborgenheit und Freundschaft erleben. Markus Stucki, unser Dirigent, leitet den Chor schon seit Juni 1984 und trägt mit viel Umsicht und Kompetenz die musikalische Hauptverantwortung. Es gelingt ihm immer wieder, einen guten Mix aus traditioneller und neuzeitlicher Kirchen­gesangs­literatur zu finden. Es ist uns dabei ein Anliegen, auf die Wünsche der Pfarr­personen einzugehen um sie so in ihrem Dienst zu unterstützen.

Was wünschen wir uns?

Wir wünschen uns, dass wir auch weiterhin unseren Platz in der Kirchgemeinde haben und so unseren Teil zur gottesdienstlichen Musikvielfalt in unserer Gemeinde beitragen können. Wir möchten auf diese Weise gerade auch den vierstimmigen Gemeindegesang fördern. Wir Oberländer sind ja für einen kräftigen Gemeindegesang bekannt. Auch hoffen wir, dass es uns weiterhin gelingt, unsere Mitmenschen zu erfreuen und sie im Glauben an unseren Herrn Jesus Christus zu ermutigen.

Kappel Kantatengottesdienst

News

Nächster Auftritt

Ort: ref. Kirche Bauma
Datum: 29.01.2017
Zeit: 09:30 - 10:30 Uhr
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Dienstagsgeschichte

Heute ein Held


Ein Polizist wurde wegen eines Diebstahls in eine Grundschule gerufen. Da kam ein Mädchen auf ihn zu, starrte seine Uniform an und fragte schließlich: „Bist du ein Polizist?“
Er nickte, ohne von seinen Notizen aufzuschauen.
„Meine Mutter sagt“, fuhr das Mädchen fort, „wenn ich Hilfe brauche, kann ich immer die Polizei fragen. Stimmt das?“
Endlich sah der Polizist das Mädchen an, dessen Augen strahlten. „ Ja, das stimmt“, erwiderte er.
Die Kleine streckte ihr Bein vor. „Könntest du mir dann bitte mal meinen Schuh binden?“
Was war in diesem Augenblick das Tollste und Heldenhafteste, was der Mann mit Uniform und Waffe tun
konnte? Sich hinknien und dem Mädchen den Schuh binden!

Wahre Helden warten nicht auf den imposanten, historischen Augen- blick. Sie setzen ihr heldenhaftes Wesen in kleinen alltäglichen Situationen um. Sie bleiben stehen und plaudern mit einem älteren Mann, der allein auf der Parkbank sitzt; sie feuern den Läufer an, der als Letzter über die Ziellinie taumelt; sie geben der tüchtigen Bedienung ein großzügiges Trinkgeld.
Achte heute auf den Augenblick, in dem du ein Held sein kannst!


Der König wird ihnen dann antworten: „Das will ich euch sagen. Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan!“
(Matthäus 15,40).





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